Glossen und Possen sind hier geflossen

Humor Satire alle Themen - Glossen und Possen sind hier geflossen

Zum heutigen Muttertag hatte ich nur einen einzigen Wunsch, den ich meiner Rasselbande gestern abend wiederholt eindringlich kommunizierte: Ausschlafen, ausschlafen und nochmals ausschlafen!  Geschenke, na gut meinetwegen - Kindergarten und Schule sorgen schon automatisch dafür - aber bitte nicht vor 10 Uhr!

An Schultagen haben wir unsere Mühe, die Kinder gegen 7 Uhr aus dem Bett zu bewegen (von uns selbst ganz zu schweigen).
Aber heute erbebte das Haus bereits um 6 Uhr - wie jedes Jahr zum Muttertag - als die junge Schar die Treppen herunter polterte und anschließend die Haustür lautstark ins Schloß fallen ließ. 15min später rasselte die Türklingel und die Hälfte der Horde kehrte mit reicher Beute an irgendwelchen Pflanzenfunden der umliegenden Natur zurück. Die Nachzügler trudelten weitere 10min später ein.

Das fing ja gut an. Gottseidank hat mein armer Mann die Aufgabe übernommen, die Kids reinzulassen und die obligatorische Standpauke wegen Ruhestörung zu übernehmen.

Ich stopfte mir extra dick Ohropax in meine allzu gut arbeitenden Hörwerkzeuge und versuchte, wieder in Dämmerschlaf zu verfallen.

Die Freude darüber währte nicht lange, denn vor meiner Schlafzimmertür waren inzwischen heiße Diskussionen entbrannt, ob, wann und in welcher Art und Weise man mich denn wecken dürfe.... - auch eine Methode, dies zu tun!

Als die ganze Abordnung dann auf Zehenspitzen hereinschlich, war eh schon alles zu spät... Das einzige, was mich hätte einigermaßen milde stimmen können, nämlich einen starken heißen Kaffee ans Bett, hatte sie natürlich nicht im Gepäck.

Irgendwie wurde ich dann völlig schlaftrunken in die Küche gezerrt und auf einen Stuhl gesetzt. Zugegeben, der Tisch war recht ansprechend gedeckt - zahlreiche Trinkgläser gefüllt mit heimischen Pflanzen des 6-Uhr-Beutegangs, einigen Luftschlangen sowie einer Pappkrone, die sie mir prompt auf den Kopf stülpen wollten. Logisch, dass nur die Krone zur Symbolik gehörte, das Zepter hatte ich schließlich längst aus der Hand gegeben. Wenigstens wurde die ganze Krönungszeremonie durch den wortentsprechenden Kaffee begleitet.

Trotzdem war ich nach 2 großen Tassen kein bißchen munterer.  Alle stürmten gleichzeitig mit irgendwelchen Sprüchen, Kärtchen, Geschenken und durchaus ernst zu nehmenden Liebesbezeugungen auf mich ein, aber ich hätte in meinem Zustand mindestens 5 Köpfe, 10 Hände und ebensoviele Tassen Kaffee gebraucht, um das ganze halbwegs aufnehmen zu können.

Ein im Grunde genommen sehr schönes Muttertags-Gedicht des Mittleren ließ mich dann doch aufhorchen. Er rezitierte Ursula Wölfel "Meine liebe Mutter du".

"Meine liebe Mutter du,
ich will dir Blumen schenken." 
  (Das sehe ich... diese da hat doch Frau Lehmann in ihrem Vorgarten, oder?)
Was ich dir sagen will dazu,
das kannst du dir schon denken.
(Wie? Die beiden Nachbarinnen waren um 6 Uhr auch schon auf, haben Dich erwischt und es wird gleich Ärger geben?)

Er sprach weiter:
...."So gut ich kann und allezeit
Will ich dir Freude machen."
  (So gut ich kann.... treffend formuliert!)

...."Denn Muttertage, das ist wahr,
die sind an allen Tagen."
     (Na Gottseidank nicht!!!)

Schließlich wollte ich doch nur mal ausschlafen! Ist das denn wirklich zuviel verlangt? 


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Spezialitäten und Lebensweisheiten aus Fernost haben längst Einzug gehalten in unsere "westliche Zivilisation". Unser Geist, unsere Sinne und auch unser Körper versuchen sie zu erfassen... Oft müssen wir feststellen, dass etliches dieser "asiatischen Kost" auch nach hartnäckigster Auseinandersetzung immer noch kaum zu entwirren ist.

Genau diese Erfahrung mache ich soeben mit einer 500g Packung Glasnudeln! Ich habe schwer damit zu kämpfen, um dieses Knäuel, welches das Äußere von mit Wasserstoffperoxid behandelter Stahlwolle besitzt, in haushaltsübliche Portionen zu zerlegen. Ich hätte wohl vorher nochmal meine spärlichen Tai Chi Kenntnisse auffrischen sollen, um den schier endlosen, unzählige Male sich selbst umschlingenden Glasnudelfaden mit der richtigen fließenden Bewegung und tiefen inneren Kraft zu erkennen und ihm intuitiv in den richtigen Bahnen zu folgen, wie dem sog. "roten Faden" der sich durch unser Leben zieht.  Ein dünner gläserer Faden, der jederzeit und jederorts reißen kann!

Und dann ist es aus mit der Zivilisation, zumindest was den zivilisierten Anblick in der Küche betrifft. Viele Bruchstücke solcher gläsernen Fäden liegen auf dem Tisch und dem Fußboden verteilt....  Aus unserem Küchenradio dudelt im übrigen gerade ein Song von "Rosenstolz":  "Ich geh' auf Glas, bei allem was Du tust...." Mein Mann betritt - just in diesem Moment - grinsend die Stätte der Verwüstung und stimmt mit ein: "Ich geh' auf Glasnudeln, bei allem was Du tust..."

Nach einer halben Stunde haben wir mit vereinten Kräften endlich ca. 100g Glasnudeln abgezweigt. Nun stehen wir vor der großen Frage,  wie man dann die restlichen 400g zurück in die dafür vorgesehene Packung bekommt? Die Beherrschung dieser Praxis scheint für mich ein Teil Asiatischer Lebenskunst zu sein!

Ach nein, es sind ja leider nur noch 300g Glasnudeln zum Zurückpacken übrig, der Rest liegt am Boden zerstört und wird offenbar Opfer der westlichen Wegwerf-Gesellschaft.

Wie sagte schon Loriot in seinem legendären Sketch "Die Nudelkrise" - ich zitiere: (Quelle http://www.grik.de/a170-Sketche-Loriot.html"In der bevorstehenden Ministerratssitzung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft muss sich die qualitative Überlegenheit der deutschen Breitbandnudel erweisen, oder wir gehen einer Nudelkrise unvorstellbaren Ausmaßes entgegen..."

In der Tat eine äußerst treffsichere Prognose von Loriot, und dabei hatte er den Aufschwung Fernost noch gar nicht in Betracht gezogen...


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Eine wahre Begebenheit (leider)!

Und ob die heißersehnte Post einem abgeht - logisch, wenn sie tagelang, oder wochenlang? nicht zugestellt wird.  Der Grund dieser Tragödie war nicht etwa, dass sie dank Schneekatatrophe zu Fuß über die Alpen getragen werden mußte, sondern dass einen der Briefträger mal kurzerhand für tot erklärt hatte:

Meine als Brief mit Einschreiben versendete Warenlieferung an einen Bewohner Innsbrucks  landete wenige Tage später wieder bei mir - der Empfänger sei verstorben. Da war ich schon ziemlich betroffen und mir wurde bewußt, dass es Fälle geben kann, wo einen der Tod ganz plötzlich einholt. Sagen wir, es ist gar nicht mal so selten... Heute noch im Internet Waren bestellt, und morgen schon tot.... hm.

Noch ehe ich mir zu Ende überlegen konnte, wie ich die Angehörigen meines Beinah-Kunden gepaart mit der angemessenen Anteilnahme erreichen könnte, um den Geschäftsprozeß  "rückabzuwickeln", meldete sich eine Stimme aus dem Jenseits mit einer gewissen Ungeduld in Anbetracht der langen Lieferzeit. War ich vorher lediglich betroffen, so ging dieser Zustand jetzt in völlige Sprachlosigkeit über. Postversand, weitergeleitet ins Universum - ein durchaus populäres Thema, seitdem es auch  "Bestellungen beim Universum"  zu geben scheint....

Jedenfalls, den Worten seiner e-Mail nach  zu urteilen, erfreute sich der auf seine Ware wartende Besteller bester Gesundheit. Sein postalisch deklariertes Ableben (soviel zur Veranschaulichung des Begriffs "Post mortem" ) hatte er offenbar einem Namensvetter zu verdanken, der früher im Nachbarhaus wohnte und vor ein paar Monaten tatsächlich verstorben war.  Voller Hoffnung schickte ich die retournierte Sendung erneut ab, natürlich mußte ich sie auch neu frankieren.... Der Tod, selbst wenn es gar keiner war, ist eben nicht umsonst

Fünf Tage später ereilte uns dasselbe Schicksal wie beim ersten Mal: Wieder sollte diese arme Menschenseele sterben und sogleich wiederauferstehen! Und das nur, weil es unter den Postboten noch Vetreter zu geben scheint, die eine Hausnummer 87 nicht von einer Hausnummer 89 unterscheiden können. Oder sich nicht trauen, an der Tür zu klingeln, um sich zu vergewissern, ob der Empfänger tatsächlich schon tot ist.....  So wird lieber postalisch kräftig Sterbehilfe geleistet... allerdings  ohne darauf Brief und Siegel zu geben!

Aber auch ich bin nun um eine Erfahrung reicher geworden: Das Lied "Innsbruck, ich muß Dich lassen" hat einen phänomenalen Wahrheitsgehalt - zumindest was den Post- Versand von Waren in diese Stadt angeht!

OK, über eine alternative Adresse konnte ich dem Herrn seine Lieferung dann doch noch zukommen lassen  - beim dritten Anlauf hat es endlich todsicher funtkioniert!


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Unsere Paula, die lange Zeit in Sachsen lebte, wie Ihr wißt, bombardierte mich ab und zu mit diesen beiden Witzen, welche sich um die Sätze mit "Gänsefleisch" und mit "Angola" drehten. Inzwischen kennt man diesen dialektbezogenen Humor deutschlandweit in diversen Varianten, z.B.:

Gänse fleisch'  mal 'n Gofferraum offmachn?

Fragt die Lehrerin: Wer kann einen Satz mit Angola bilden? Antwortet Klein-Fritzchen: Nu - an Gola gönntsch misch dodsaufen!

Ab und zu, wenn es meine Zeit erlaubt, lese ich mal etwas auf MMNews bzw. ich stolpere über einen Link von MM-News auf Twitter und vertiefe mich dann darin...
Gestern morgen allerdings hat mein Göttergatte, der wie ich ganz gern mal Pepsi light trinkt (OK, nur ab und zu), mich auf einen brandneuen Beitrag auf MMNews aufmerksam gemacht:
"Aspartam - der bittersüße Tod?" vom Autor Hans Jörg Müllenmeister.   Dazu wird auf MMNews bereits heftig diskutiert, schon über 130 Kommentare sind eingegangen.   Hier die Kurzbeschreibung zum Inhalt:
Der Killer lauert in der Diät-Cola: Der Süßstoff Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre auf der CIA-Liste als potentielles Mittel zur biochemischen Kriegführung. Heute wird die Monsanto-Substanz in Getränke verklappt. Ursache für Krankheit, Siechtum, Tod.

Dieser "Abstract" ist zugegeben sehr reißerisch verfaßt... Wenn man das so verinnerlicht, könnte man zu dem Ergebnis kommen: An Gola (Cola) TOTSAUFEN...  Das war offenbar  doch kein Witz!  Zumindest was die Cola Leid ääähh Light betrifft.

Es geht in dem Artikel von Hans Jörg Müllenmeister um die Erläuterung der Auswirkungen des gefährlichen Lebensmittel-Langzeitgifts Aspartam. Zitat: "Aspartam entlädt seine heimtückische Kraft wie eine Zeitbombe. Hier eine kleine Auswahl der möglichen Leiden: Alzheimer, Arthritis, Asthma, Epilepsie, Gehirntumoren, Multiple Sklerose und ähnliche Symptome, Parkinsonsche Krankheit, Depressionen, Hautwucherungen, Blindheit, Depressionen, beschädigtes Kurzzeitgedächtnis oder verminderte Intelligenz, aber auch Herzrythmusstörungen, chronischer Husten, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Migräne und Tinnitus. Insgesamt gibt es 92 gut dokumentierte Symptome durch eine Aspartamvergiftung - vom Koma bis zum Tod...."

OK, das versteht man also unter Komasaufen... was offensichtlich auch mit Softdrinks gelingen kann.

Und weiter unten schreibt er: "Im „Wunderreinigungsmittel“ Coke steckt auch Phosphorsäure mit einem ph-Wert von 2,8. Diese Säure nagt wie eine Ratte an unseren Knochen. Phosphorsäure vermindert die Einlagerung von Calcium in den Knochen. Die Knochendichte verringert sich im dem Maße wie wir zu Cola & Co greifen, vor allem Frauen sind davon betroffen. Phosphorsäure trägt eindeutig zum Anstieg der Osteoporose bei. "

Naja, dann sollten wir wohl mal bye-bye sagen zu den begehrten Softgetränken und wieder brav Tee mit Honig oder mit Stevia schlürfen. Bzw. einfach dreimal abgekochtes und fünfmal gefiltertes Leitungswasser. Sicher ist sicher.

Obwohl, eigentlich ist nichts wirklich sicher auf diesem Planeten.... Süßes Gift lauert doch hinter jeder Ecke...


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Meine neuerliche sprunghafte Neigung zu ebenso sprunghafter Aerobic  - ich habe hier von dieser Aktion berichtet - erwies sich im wahrsten Sinne des Wortes lediglich als Luftnummer, um auf eine doppelte Portion Aero Luftschokolade adäquat reagieren zu können. Sie löste sich dann wieder ganz schnell in Luft auf....

Wie dem auch sei, mein nicht mehr so ganz (a)erotisch-aerodynamisch anmutender Gang auf die Waage führte zu dem Ergebnis, dass mir für einen Moment ebendiese Luft wegblieb. Lieber wäre mir gewesen, wenn die Spucke weggeblieben wäre! Aber nein, so läuft mir ständig das Wasser im Mund zusammen, und der "Appetit auf noch mehr Futter " ist kaum zu bremsen.
Demzufolge wühle ich mich im Internet durch diverse Abnehmforen und "Diäten-Blogs" sowie Webseiten von Märchenerzählern: 8 kg in nur 2 Wochen mit den neuen Kohletabletten, ähhh, Kohlsuppenkapseln Wunderpillen, Diätpillen - ganz schnell und ohne Haupt- und Nebenwirkungen...

Zwei "pfundierte" Beiträge aus dem sogenannten Diät-Blog weckten immerhin mein Interesse: Mit der Vollweib Diät abnehmen - Kampf gegen den Jojo-Effekt. Als erstes muß ich gestehen, dass ich durch den "Jojo-Effekt" mal ganz spontan etliche Kilos losgeworden bin, nämlich als ebendieser Jojo, der mit richtigem Namen Jonathan heißt, das Licht der Welt erblickte. Diese Art von Abnehmen war allerdings nicht ganz ohne (schmerzhafte) Nebenwirkungen. Abgesehn davon, dass der eine Jojo-Effekt in den folgenden Monaten den nächsten Jojo-Effekt nach sich zog. So habe ich letztendlich doch Zuwachs in doppelter Hinsicht bekommen.

Vollweib-Diät, das klingt auf den ersten Blick schonmal sympathisch, zumindest menschlich. Allein das Wort "Vollweib", damit assoziiere ich: voller Busen (ob jetzt mit oder ohne Milch), voller Bauch, volle Lippen, volle Schenkel, und die Nase bzw. die Schnauze darf ruhig auch mal voll sein. Womit, sei ja jetzt dahingestellt.... Vollweib - diese Bezeichnung  gibt einem schon das Gefühl, voll schlank oder eben auch vollschlank sein zu dürfen... Unweigerlich muß ich bei dieser Bezeichnung  im allerpositivsten Sinne an Veronika Ferres denken, auch wenn sie jetzt ein nicht mehr ganz so volles Vollweib ist, äußerlich jedenfalls.

In einem anderen Blogpost wird von Gedankendiät gesprochen- abnehmen beginne angeblich im Kopf - im Gehirn. Aber sicher, das ist eine normale Alterserscheinung, dass mit den Jahren die Leistung im Oberstübchen abnimmt - Konzentration, Merkfähigkeit, Denkvermögen...  Ok, hier ist die Rede von einer Studie von Suzanne Higgs.

Demnach dämpfe allein der Gedanke, die Erinnerung an die zuletzt eingenommene Mahlzeit die Lust auf neuerliche Essenshandlungen. Unter bestimmte Umständen ist da sicherlich was dran:
a) ich kann mich überhaupt erinnern, was ich als letztes alles gegessen habe
, gerade wenn die Leistungen im Gehirn abnehmen und ich auch noch undefinierbare Mengen in mich hineingestopft habe.... und
b) die letzte Mahlzeit war so widerlich, dass mir der Gedanke daran jeglichen Appetit vertreibt. 
Angeblich soll es aber andersherum funktionieren: Wenn die jüngste Mahlzeit ein voller kulinarischer Erfolg war, soll sie länger nachwirken. Vielleicht ist das dann so etwas wie ein "emotionales Sättigungsgefühl".

Was gab es denn heute zum Frühstück - selbstgebackenen Karottenkuchen mit Frischkäse-Ananas-Topping. Immerhin, ich kann mich noch erinnern... Und, der Kuchen hat so geschmeckt, dass ich laut Suzanne Higgs Studie durchaus glücklich gesättigt sein sollte, aber dennoch überfällt mich die Lust auf mehr.... Bloß gut, dass es das letzte Stück Karottenkuchen war.
Trotzdem arbeite ich jetzt mal an der Kraft meiner Gedanken und therapiere mich mit einer Endlosschleife an Autosuggestion: "Yes, you can! Yes, you can! Yes, you can! Yes, you can!..." Dann bin ich bestimmt bald so schlank wie Barack Obama!


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Copyright © 2009 Karla Martina Cichy, Amtzell, Germany

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Twitter Einblendungen

  • Karla Martina Cichy

    http://www.martinas-vitamine.de/start/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=2&Itemid=7 Das klingt doch gut, odr? #Klang

    Saturday, 17 July 2010 16:24

  • Karla Martina Cichy

    http://bit.ly/aVOaH7 Klangwellness Toggenburg Klangweg

    Saturday, 17 July 2010 16:23

  • Karla Martina Cichy

    Danke für den Tip. @WiKann Da kann ich evtl. heute ab 13.30h bei ebay paar Sachen zum Schnäppchenpreis ersteigern :-) - als WM-Ignorantin

    Friday, 18 June 2010 08:37

  • Karla Martina Cichy

    Blick in den Badezimmerspiegel: Nun, bei sovielen Mitessern sollte es nicht schwer fallen, halbwegs schlank zu bleiben. *think positive*

    Friday, 18 June 2010 08:22

  • Karla Martina Cichy

    Trost aus dem dt. Ärzteblatt: "Frauen, die regelmäßig unter Migränekopfschmerzen leiden, erkranken zu 30 Prozent seltener an Brustkrebs."

    Friday, 18 June 2010 08:19

  • Karla Martina Cichy

    RT: Watch FIFA #worldcup online for FREE: http://bit.ly/a0ozsk kl

    Friday, 11 June 2010 21:16